Biophysikalische Zelltherapie

Biophysikalische Zell-Therapie
schmerzfrei und ohne Chemie
für Mensch und Vieh
das verspricht die Induktionstherapie!

Dabei handelt es sich um eine biophysikalische Behandlungmethode mit pulsierenden, energiereichen, elektromagnetischen Induktionsfeldern. Diese werden von einem Induktionsgerät erzeugt und wirken über eine Behandlungsschlaufe von außen auf das Krankheitsfeld, also „nicht-invasiv“, d.h. ohne den Körper mit irgendwelchen Stoffen oder Instrumenten zu tangieren. Es wird also außer der Energie der pulsierenden Induktionsfelder nichts an oder in den Körper eingetragen. Und mal ehrlich, das wollen wir doch alle: eine Behandlungsform ohne Chemie und damit auch ohne Nebenwirkungen!

Diese energiereich – pulsierenden Induktionsfelder stimulieren die kranken Zellen, ihren Stofftransport durch die Membranen wieder zu optimieren. Denn kranke Zellen zeichnen sich durch eine zu niedrige Membranspannung (Membranpotenzial) aus. Dadurch wird der Stofftransport durch die Membransysteme der Zelle empfindlich eingeschränkt. Die Induktionsfelder erhöhen und stabilisieren die Zellmembranspannung nachhaltig und helfen den Zellen indirekt, ihren Stofftransport durch die Membranen wieder zu normalisieren. Das bedeutet, dass die Zellen wieder Kohlendioxid, Schad- und Abfallstoffe nach außen und die wertvollen Nährstoffe wie Traubenzucker, Vitamine und Sauerstoff nach innen transportieren können. Dadurch regenerieren die Zellen schneller und werden gesund und damit auch das entsprechende Gewebe bzw. das betroffene Organ.

Die Krankheitssymptome verschwinden und die Rehabilitation, d.h. die Wiederherstellung der Körperfunktionen kann wieder zurückgewonnen werden.

Neueste Erkenntnisse wissenschaftlicher Studien (Mai 2018) des Paracelsus-Institutes Salzburg bestätigen nicht nur die Optimierung des Stofftransportes durch die Membranen, sondern stellten darüber hinaus sogar eine signifikante Optimierung des Stoffwechsels in der Zelle fest! So kann man also behaupten, dass die Energie der Induktionsfelder hineinreicht bis in die Genaktivierung spezifischer Enzyme, die verantwortlich waren für die Entstehung des Krankheitsbildes, weil deren Konzentration und deren Präsentation vor Ort in der Zelle über lange Zeit hinweg zu gering waren. Ein Beispiel dafür ist die

Frozen Shoulder“, eine schmerzhafte Kalkablagerung an der Schultersehne, die durch viele Induktionsanwendungen rückgängig gemacht werden kann, weil die Stoffwechselprozesse zur Auflösung der Kalksubstanz wieder aktiviert werden. Diesen Rehabilitationsprozess durfte ich nicht nur am eigenen Leib erfahren, sondern habe von vielen ähnlich erfolgreichen Induktionsbehandlungen gehört.

Und wenn in letzter Zeit im Zusammenhang mit verschiedenen Krankheiten immer häufiger die Rede von „Mitochondrientherapie“ ist, so können wir heute sagen, dass sich mithilfe der pulsierenden Induktionsfeldenergie die Optimierung des Stofftransportes und des Stoffwechsels auch an den Mitochondrienmembranen und in den Mitochondrien selbst realisieren lässt: Die Energiebereitstellung (ATP) für die Zelle wird also ebenfalls optimiert, weil der eingeatmete Sauerstoff leichter durch die Mitochondrienmembranen gelangt und mit dem, in den Mitochondrien vorliegenden Wasserstoff schneller und effizienter reagieren kann. Das Ergebnis ist eine größere Menge an ATP die der Zelle zur Verfügung steht. Dies ist besonders wichtig für die Muskelzellen im Leistungssport bei Mensch und Tier!

Es handelt sich also um eine reine Zelltherapie im Sinne einer Hilfe zur Selbstheilung.

Und da 80% aller Krankheitsbilder auf kranke Zellen zurückzuführen sind, lassen sich damit eine Vielzahl verschiedener Krankheiten heilen:

Verletzungen, Verbrennungen, Knochenbrüche, Gelenk- und Wirbelsäulenprobleme, Entzündungen,  Ekzeme,, Prellungen, Zerrungen, Bänderrisse und natürlich auch Organkrankheiten (Darm-, Magenschleimhaut-, oder Bauchspeicheldrüsenentzündung etc.).

Diese völlig schmerzfreie Therapieform kann bei Mensch und Tier angewandt werden, weil deren Zellen prinzipiell gleich arbeiten.

Darüber hinaus gilt die Induktionstherapie als anerkannte Immun– und Schmerztherapie aller Art (z.B. bei Rücken- und Migräneschmerzen) – und das ganz ohne Chemie!


Behandlungsversuch schwerer Arthrosen bei Elefantendame RANI (60 Jahre)

Hufrollenbehandlung bei Stute CARIBA (18 Jahre)

Eigentlich sollte CARIBA schon im Frühjahr 2016, nach Jahren mit Cortisonbehandlungen, eingeschläfert werden, weil sie mit ihrer schweren Hufrollenentzündung nur noch sehr schwer gehen konnte. Da hörte die Besitzerin von einer neuen Therapieform und rief mich an. Wir haben CARIBA 10 Mal im Abstand von 2-3 Tagen am Huf behandelt. Nach fast 3 Jahren rief mich kürzlich die Besitzerin an und erzählte mir, dass es CARIBA seither sehr gut ging und sie von ihren beiden Töchtern täglich ausgeritten wird. Sie war dankbar jund glücklich! Soviel zur Nachhaltigkeit dieser genialen, alternativen, chemie- und schmerzfreien Therapieform.

Übrigens bin ich mit meiner Frozen Shoulder im 11. schmerzfreien Jahr ohne weitere Nachbehandlung und lebe seit 10 Jahren ohne Medikamente!

Karl Angele
Biologie-Pädagoge und Tierheilpraktiker

76149 Karlsruhe
www.rehabilitation-durch-induktion.de

Telefon: 015221745494

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