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was bei Schlafstörungen gut zu wissen ist

Licht ist ein entscheidender Faktor für unseren gesunden Schlaf. Jahrtausende lang war der Sonnenuntergang das natürliche Signal sich schlafen zu legen. Und darauf sind unsere Körper auch heute noch eingestellt.

Das Licht trifft im Auge auf Nervenzellen die mit dem Gehirn verbunden sind. Im Gehirn wird das Schlafhormon Melatonin gebildet und es gibt dem Körper das Signal zu schlafen. Nachts bei wenig Licht wird mehr Melatonin ausgeschüttet. Solange wir aber den Tag mit künstlichem Licht verlängern, bleibt der Melatonin-Spiegel niedrig. Die Folge ist, wir können oft nicht einschlafen. Und besonders aufmunternd wirkt dabei Licht mit hohem blau-anteil wie beispielsweise von Bildschirmen.

Der erste Tipp bei Problemen mit dem Einschlafen heißt daher: Licht aus, Handys weg, Laptops aus und den Fernseher auch nicht einschalten.

Aber es gibt noch mehr was man tun kann!

Sport kann gegen Schlafstörungen helfen.

Nur nicht am Abend, denn dann wird der Stoffwechsel zu sehr angeregt. Welchen Sport man morgens oder Mittags und wo auch immer ausübt ist dabei egal. Alles was auspowerd hilft. Die körperliche Erschöpfung ist ein wichtiges Signal das es jetzt soweit ist und das man schlafen darf und sollte.

Regelmäßige Rituale

Reglemäßige Rituale wie ein Bad vor dem Schlafen gehen strukturieren den Abend. Das Wasser darf nicht zu heiß sein, denn sonst wirkt es anregend. Doch egal welches Ritual, das regelmäßige hilft dem Kopf den Tag los zu lassen. Da bei kann auch das Lesen eines Buches für eine halbe Stunde behilflich sein.

Wenn man dennoch nicht einschlafen kann

Was macht mann wenn man trotz aller Tricks und Kniffe nicht einschlafen oder durchschlafen kann? Wenn es wiederkehrt dann muss man eigentlich regelmäßig aus dem Bett raus bevor man anfängt sich zu ärgern. Es fällt extrem schwer sich davon zu überzeugen das dies die bessere Lösung ist im Vergleich zu halbstündigem oder stundenlangem Grübeln.

Meditation ist eine wissenschaftlich nachgewiesene Möglichkeit um runter zu kommen.

Ob mit Mantras, Atemübungen, Tai Chi oder auch autogenem Training, viele Wege führen zum Ziel, auch wenn es nur wenige Minuten am Tag sind.

Immer mehr Schlaflose – immer mehr vermeintlich hilfreiche Angebote der Industrie

Materialien aus der Raumfahrt, verarbeitet in Kissen, Matratzen, Auflagen und Schlafanzügen sollen helfen, so versprechen die Hersteller. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass das ein oder andere dabei ist das tatsächlich helfen könnte, wenn es nicht mit starken Nebenwirkungen verbunden ist und wenn derjenige der sich das leistet auch fest daran glaubt.

Die Essenz der Recherche

Einfach mal einen Spaziergang machen und sich gesund ernähren kann schon sehr viel bewirken. Vor allem auf Licht sollte vor dem einschlafen derart reduziert werden, damit sich das Gehirn das notwendige Melatonin Hormon produzieren kann. Sollte dies nicht immer der Fall sein kann Melatonin auch dem Körper zugeführt werden.

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